Ein Girokonto ist für viele Menschen die finanzielle Basis im Alltag. Ob Gehaltseingang, Daueraufträge oder Kartenzahlungen – die Anforderungen sind unterschiedlich. Entsprechend variieren auch Gebührenmodelle, Leistungen und Zusatzangebote der Anbieter.
In dieser Übersicht stellen wir ausgewählte Girokonten strukturiert dar. Ziel ist es, Unterschiede bei Kontoführung, Kartenoptionen, Bonusaktionen und digitalen Funktionen nachvollziehbar zu machen.
Details & Hintergrund zur DKB
Die Deutsche Kreditbank AG (DKB) wurde 1990 gegründet und zählt mit rund 5,9 Millionen Privatkundinnen und Privatkunden zu den größeren Direktbanken in Deutschland. Mit einer Bilanzsumme von 131,2 Milliarden Euro gehört sie zu den Top-20-Banken des Landes.
Die DKB ist stark digital ausgerichtet: Kontoeröffnung und Banking sind online möglich. Neben dem Privatkundengeschäft ist die DKB auch im Geschäftskunden- und Kommunalfinanzierungsbereich aktiv und finanziert seit vielen Jahren Projekte im Bereich erneuerbare Energien.
Einlagen sind bei der DKB über den gesetzlichen Einlagenschutz bis zu 100.000 Euro pro Kundin oder Kunde abgesichert.
Hinweis: Die Inhalte stellen keine Finanz- oder Anlageberatung dar.
Details & Hintergrund zu N26
N26 wurde 2013 in Berlin gegründet und ist eine digitale Bank mit deutscher Vollbanklizenz. Das Unternehmen operiert in mehreren europäischen Märkten und betreut mehrere Millionen Kundinnen und Kunden.
Das Geschäftsmodell ist vollständig mobil ausgerichtet. Kontoeröffnung, Zahlungsverkehr, Kartenverwaltung sowie weitere Funktionen erfolgen über die N26 App. Neben dem Girokonto bietet N26 unter anderem Tagesgeld, Wertpapierhandel, Kryptohandel und Kreditprodukte an.
N26 verfügt über eine deutsche Banklizenz und unterliegt der Aufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin).
Hinweis: Die Inhalte stellen keine Finanz- oder Anlageberatung dar.
Die ING ist eine deutsche Direktbank mit Sitz in Frankfurt am Main und über 10 Millionen Kundinnen und Kunden. Sie zählt zu den größten Banken Deutschlands und bietet neben Girokonten auch Baufinanzierungen, Wertpapierhandel, Sparprodukte und Kredite an.
Das Geschäftsmodell ist stark digital ausgerichtet. Kundinnen und Kunden nutzen überwiegend die ING App oder das Online-Banking. Neben dem Privatkundengeschäft betreibt die ING auch Business Banking für kleine und mittlere Unternehmen sowie Wholesale Banking für internationale Firmenkunden.
Die Bank ist Teil der internationalen ING Group und unterliegt der gesetzlichen Einlagensicherung in Deutschland.
Hinweis: Die Inhalte stellen keine Finanz- oder Anlageberatung dar.
Die ING ist eine deutsche Direktbank mit Sitz in Frankfurt am Main und über 10 Millionen Kundinnen und Kunden. Sie zählt zu den größten Banken Deutschlands und bietet neben Girokonten auch Baufinanzierungen, Wertpapierhandel, Sparprodukte und Kredite an.
Das Geschäftsmodell ist stark digital ausgerichtet. Kundinnen und Kunden nutzen überwiegend die ING App oder das Online-Banking. Neben dem Privatkundengeschäft betreibt die ING auch Business Banking für kleine und mittlere Unternehmen sowie Wholesale Banking für internationale Firmenkunden.
Die Bank ist Teil der internationalen ING Group und unterliegt der gesetzlichen Einlagensicherung in Deutschland.
Hinweis: Die Inhalte stellen keine Finanz- oder Anlageberatung dar.
Die Consorsbank ist eine deutsche Direktbank mit Sitz in Nürnberg und Teil der internationalen BNP Paribas Gruppe. Sie zählt zu den etablierten Anbietern im Bereich Brokerage und Wertpapierhandel und kombiniert Girokonto, Depot und Sparprodukte innerhalb einer digitalen Plattform.
Neben dem Girokonto liegt ein besonderer Fokus auf Wertpapierhandel und ETF-Sparplänen. Kundinnen und Kunden können Bank- und Investmentdienstleistungen über App und Online-Banking verwalten.
Die Consorsbank ist Teil von BNP Paribas Personal Investors Germany und unterliegt der gesetzlichen Einlagensicherung in Deutschland.
Hinweis: Die Inhalte stellen keine Finanz- oder Anlageberatung dar.
Vivid ist eine europäische Neobank mit stark digital ausgerichtetem Geschäftsmodell. Das Banking erfolgt vollständig über eine App, klassische Filialen gibt es nicht.
Das Konto bietet neben einer Debitkarte auch Unterkonten („Pockets“) zur Strukturierung von Ausgaben sowie ein integriertes Cashback-Programm. Der Fokus liegt auf flexibler, appbasierter Kontoführung und moderner Nutzererfahrung.
Vivid arbeitet mit regulierten Bankpartnern zusammen und unterliegt der europäischen Einlagensicherung im jeweiligen Partnerland.
Hinweis: Die Inhalte stellen keine Finanz- oder Anlageberatung dar.